Zum Einstieg geht es mit Tristan Brusch gleich ins Paradies. Die Musik seines gleichnamigen Debütalbums („Das Paradies“) ist anarchisch, ausgelassen und extrem hip. Tristan Brusch unterzieht den Hörer einer psychedelischen Genusstherapie, an deren Ende nur eines warten kann: das Paradies. Wie ein glitzerndes Gewitter aus heiteren Amüsements, höchst erwachsenen Liebeserklärungen und hitzigen Kampfansagen erschüttert und begeistert dieser Chanson-Pop. Im besten Fall geht man nach Genuss dieser Musik gründlich gereinigt und noch dazu mit hartnäckigen Ohrwürmern zum Tagewerk über – oder in eine Nacht voll mit Musik.

Zuckerwatte (YouTube)

Trümmer (YouTube)

Facebook

Website: tristanbrusch.de