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21.11.2009 | Dennis Wiesch
Endlich ist es veröffentlicht, das Debüt-Album “A Strange Arrangement” der amerikanischen Soul-Sensation Mayer Hawthorne. Dieser weiße Wunderknabe aus der Nähe von Detroit/ Michigan bringt uns ein Album voller unfassbar guter Soulmusik, ganz in der Tradition von Isaac Hayes, Leroy Hutson und Curtis Mayfield. Genau diese Künstler zählt der erst 29-jährige neben Smokey Robinson und Lamont Dozier zu seinen größten Einflüssen.
Erschienen ist das Album auf dem 1996 gegründeten Underground-Label Stones Throw, welches eher für HipHop und Funk durch Veröffentlichungen von Künstlern wie Madlib, Breakestra, Dudley Perkins oder James Pants bekannt ist und auf einen enormen Backkatalog verweisen kann.
Äußerst bachtlich ist, dass Mayer Hawthorne sein Album quasi im Alleingang eingespielt, arrangiert und produziert hat und auch wirklich den Spirit der Soul-Musik der späten 60er und frühen 70er Jahre aufgesogen hat. So sagt Label-Chef Peanut Butter Wolf, dass er nur zwei Songs hören musste, um Hawthorne unter Vertrag zu nehmen. Bekannte Fürsprecher und Fans sind unter anderem Gilles Peterson, Mark Ronson und sogar Justin Timberlake. Definitiv ein Kandidat für das Album des Jahres!
Soundfiles zum Album findet man in den weiterführenden Links, das wunderschöne „Just ain’t gonna work out“ kann neben diverser anderer Songs auch auf Youtube gehört werden und wer es sich direkt unter den Nagel reißen möchte, kann dieses unter anderem hier:
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22.08.2011
Jan Obri
Bezeichnender Song für meine wieder entdeckte Liebe zu 60s, Soul und R&B...
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