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Vom längst vergessenem Meisterwerk früherer Tage bis zum Geheimtipp des nächsten Jahres; hier werden Platten und CDs vorgestellt, die uns überraschen und im Büro auf “Heavy Rotation” laufen.
Es ist diese Stimme. Als würde Robyn in ein langes, dumpfes Abflussrohr singen, das Ganze aufnehmen und es einem mageren Hipsterbürschchen in Brooklyn dann zum Abmischen geben. Diese Stimme scheidet Geister. Die einen nervt das dünne Gesinge nach fünf Minuten, die anderen können sich den einnehmenden Melodien und dem ätherischen Spirit ihrer Songs nicht entziehen. mehr...
Der letzte Plattentipp dieses Jahres, und wir haben uns was Gutes für den Schluss aufgehoben. Ein dynamisches Duo aus Schweden nämlich, die mit ihrer Synthesizer-Popmusik ein Lager in euren Gehörgängen aufschlagen werden. mehr...
Ein kleines Schmankerl zur Weihnachtszeit: Wer in der Vorweihnachtszeit akute Mordgedanken hegt, sobald Frank Sinatra einem von gerösteten Kastanien und Kaminfeuern ins Ohr singt, dem dürfte der Weihnachtssampler "Christmas Rules" gut gefallen. mehr...
Musikjournalisten sind ein drolliges Völkchen. Mit hübscher Regelmäßigkeit rufen sie neue „Shootingstars“ und „Alben des Jahres“ aus und ernennen häufig im Radio gedudelte Songs zu „Sommerhits“ oder „Weihnachtsklassikern“. Nachdem man das Ganze einige Jahre lang verfolgt hat, stellt sich beim geneigten Leser allerdings eine Art Abgestumpftheit ein. „Ja, sicher, mhm, das Album des Jahres....Wir haben zwar erst März, aber bitte...“ denkt man sich dann und schaltet schon mal auf Durchzug. mehr...
Die Wege zum Erfolg sind oft verworren. Man nehme die amerikanische Folkrockband The Lumineers zum Beispiel. Nachdem sie sich einige Jahre lang relativ erfolglos und ohne Plattendeal durch die Gegend gespielt hatten, brachten 20 Sekunden ihres Songs „Ho Hey“ in der amerikanischen Serie Hart of Dixie den gewünschten Effekt. mehr...
Ach wie gut, es gibt ihn noch: Bösen, lauten Rock’n’Roll. Keine Macbooks auf der Bühne, keine neongewandeten Hipsterbubis, nur ehrliche, rotzige und laute Gitarrenmusik. mehr...
Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann ist es die klangliche Konstanz von The Sea And Cake. Wenn sie zusammen musizieren, dann besetzen John McEntire, Sam Prekop, Archer Prewitt und Eric Claridge konsequent ihre eigene kleine Indie-Nische. mehr...
Yan Wagner ist ein junger französisch-amerikanischer Musiker und DJ, sein neues und gleichzeitig erstes Album „Forty Eight Hours“ (Pschent/Rough Trade) geht unschlagbar gut ins Ohr und ist darüber hinaus sensationell tanzbar. mehr...
Wie bereits der Vorgänger „Mazes“ (2011) klingt „Circles“ hell und selbstbewusst, angstfrei und ausgelassen dröhnen sich wiederholende Gitarren- und Textwände um die Wette. Die neun Songs malmen ja peitschen sich sogar gegenseitig vorwärts um am Ende dann doch irgendwie unangestrengt den Kreis zu schließen. Nimmt man sich die Zeit entpuppt sich „Circles“ dann als feiner Psychopop. mehr...
Eine legitime Frage die sich der britische „Observer“ letzte Woche stellte: Was trat zuerst ein? Die plötzliche modische Entwicklung Anfang-20-Jähriger wieder feste Halbschuhe und Westen zu tragen oder die Erfolgswelle rustikaler britischer Popmusik? Ich überspringe diese Diskussion und behaupte gleich, dass Mumford & Sons ihren Teil zu dieser Dynamik beigetragen haben. mehr...
The See See haben sich ganz offensichtlich am Sound der amerikanischen Westküste aus den 60ern bedient und mixen das mit Früh-90er Jahre Creation Records Britpop. Diese exzellenten Einflüsse, zusammen mit ihrer eigenen Kreativität, herausragendem Musikverständnis und stimmlicher Kraft, ergeben ein ganz und gar bezauberndes Album. mehr...
It’s the groove that wins the day. Während Django Djangos Debutalbum unleugbare Ähnlichkeiten mit den Klängen der Beta Band, den Talking Heads aber auch von Hot Chip bereitstellt, ist es trotzdem weit davon entfernt ein Imitat zu sein. mehr...
Illt – das ist in der Sprache der Sami, die in Schwedens äußerstem Norden eine sprachliche Minderheit bilden, das Wort für Schmerz. Und genau dieses Wort haben sich Amber Oak als Namen für ihr lang angekündigtes Debutalbum ausgesucht. Ein passender Titel für eine melancholische und streckenweise sogar düstere Platte. mehr...
Noah and the Whale sind eine Band, die für einen kontinuierlichen Reifeprozess stehen. Nicht auf dieselbe Art und Weise wie das in diesem Zusammenhang gern benutzte Beispiel Radiohead, so weit möchte ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen. Jedoch ist die Musik von Noah and the Whale in einem immer andauernden Veränderungsprozess, der die klassische Album-vergleichen-Aufgabe im Zusammenhang mit einer Plattenrezension mühsamer macht – zum Glück – denn dann kann schon niemand behaupten, sie klängen wie Oasis. mehr...
Nach zweiwöchigem Hören kann ich mich noch immer nicht entscheiden, in welche Richtung dieses Album gehen soll. Anfangs war ich schwer begeistert: Ist es so weit? Die Synthie-Electro-Pop Kombo Cut/Copy aus Melbourne, fünfter Kontinent, traf bei meinem Electrogeschmack sowas von zielsicher ins Schwarze, dass ich vor Euphorie kaum zu bremsen war. mehr...
Das Cover von »Thread of Life (ACT)«, dem ersten Soloalbum von Magnus Öström, wirkt zunächst leicht befremdlich, auf mich sogar ein wenig verstörend. Man sieht einen schmächtig wirkenden Mann mit einem Becken unter dem Arm, sein sehniger Oberkörper ist entblößt, er wirkt schutzlos, »stripped«. Beim weiteren Nachdenken über Magnus Öströms künstlerischen Weg und seine persönliche Geschichte, macht das Bild, so befremdlich es wirkt, allerdings sehr viel Sinn. mehr...
In Frankreich bewegt sich was. Nach dem Pianisten Yaron Herman erstrahlt nun ein weiterer neuer Stern am Jazzhimmel. Mit »Deus Ex Machina« hat der eigentlich für seine HipHop Produktionen bekannte 34-jährige Franzose Buddy Sativa ein erfreulich gutes sowie frisch klingendes Jazzalbum veröffentlicht. Zwar hat er einen komplett anderen Werdegang als Yaron Herman vorzuweisen und nähert sich der Musik auch auf eine ganz andere Art und Weise, herausgekommen ist nichts desto trotz eine richtig gute Platte. mehr...
Es gibt Musikgenres, dessen Herkunft, Verbleib und Authentizität mühelos einem ganz bestimmten Land zugeordnet werden können. Die Amerikaner scheinen ganz gut darin zu sein, diesen Titel für diverse Musikstile für sich beanspruchen zu können. Swing und Jazz zum Beispiel, oder der klassische Rhythm and Blues und Disco. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber klingt nicht vieles noch eine Spur ehrlicher, realer und ist mit mehr historischen Referenzen ausgestattet, wenn es wie in diesen Fällen von einem amerikanischen Künstler stammt? mehr...
Nicolas Jaar darf sicherlich zu einer der aufregendsten und talentiertesten Entdeckungen des Jahres 2010 gezählt werden. Selten wurde die elektronische Musikszene, egal ob DJs, Journalisten oder Fans, so in Aufregung versetzt, wie durch die Veröffentlichungen des gerade mal 20 Jahre alten Wunderkinds. mehr...
Bossa Nova, wer mag es nicht? Diese von der pulsierenden Copacabana stammende Musikrichtung, die beim Zuhören direkt Assoziationen zu Sommer, Sonne und Meer weckt? Doch der Bossa Nova ist weit mehr als lieblicher, teilweise zart dahin gehauchter Gesang unterlegt mit gefälligen Gute-Laune-Melodien, seichtem Gitarrenspiel und eingängigen Rhythmen. mehr...
Endlich ist es da, das neue Album von Isolée. Beinahe sechs Jahre hat sich Rajko Müller, der sich hinter diesem Synonym verbirgt, Zeit gelassen, seiner großen Fangemeinde sowie generell Liebhabern elektronischer Musik seinen neuesten Geniestreich zu präsentieren. mehr...
Mit der Entdeckung des israelischen Pianisten Yaron Herman ist Siggi Loch, seines Zeichens Chef des Münchener Jazzlabels »ACT«, der nächste große Coup gelungen. Bisher beschränkte sich die Aufmerksamkeit auf das Talent des 29-jährigen hauptsächlich auf seine Wahlheimat Frankreich. Dort wurde sein erstes Trioalbum »A Time For Everything« von den zwei wichtigsten französischen Jazzmagazinen zum Album des Jahres gewählt und Herman prompt zur neuen Jazzhoffnung auserkoren. mehr...
Daniel W. Best und Kalle Kuts, DJs und Veranstalter der erfolgreichen Berliner Clubnacht »G.I. Disco« und verantwortlich für den Inhalt der gleichnamigen Compilation, die vor einigen Wochen auf dem Label BBE veröffentlicht wurde, eint eine ganz wesentliche Sache: Beide begannen und durchlebten einen wesentlichen Teil ihrer musikalische Sozialisation zwar in verschiedenen deutschen Städten, dafür aber in der gleichen Ära und auf ganz ähnlichen Partys. mehr...
Ein Album nach dem Big Apple zu benennen, geschieht nicht ohne Grund. Viele Songs wurden über New York geschrieben, viele sind nur so gespickt mit Schwärmereien und Zuneigung, manche aber auch mit Kritik und Unzufriedenheit. Die Texte dieser Songs beschreiben das Gute und / oder das Schlechte an der US-Metropole, beschäftigen sich mit dem Reiz dieser Stadt, seiner Geschichte, Kultur und seinen Bürgern. New York polarisiert und übt dadurch einen ganz besonderen Reiz aus. In dieser Stadt, die wie keine andere Stadt der USA dieses Land mitsamt seiner Einwohner, Lebensverhältnisse, Ideologien und Größenwahnvorstellungen am besten beschreibt, verkörpert und charakterisiert, pulsierte auch jeher schon die Musik. mehr...
Möchte man jemandem mit so wenig Worten wie möglich das neue Album von John Mellencamp beschreiben, würde ich den Ausdruck »Back to the roots« empfehlen. Selten war diese Bezeichnung treffender als hier. »No Better Than This« heißt das vor kurzem erschienene Werk des amerikanischen Vollblutmusikers John (Cougar) Mellencamp und bietet in dieser ach so digital gewordenen Welt eine äußerst erfrischende Abwechslung. mehr...
Auch auf ihrem dritten Album beweist die 2003 in Staten Island gegründete Budos Band, dass sie zu Recht zu den beständigsten und aktuell wichtigsten Funk-Bands des Planeten zählt. Aufgenommen in einem Zeitraum von 48 Stunden in den »House of Soul«-Studios und erneut auf dem wegweisenden Daptone-Label – Heimat von Sharon Jones – erschienen, beweist diese Platte, dass gut gemachter Funk noch lange nicht zum alten Eisen gezählt werden darf. mehr...
Gerade im Jazz ist das Soloalbum oft ein Meilenstein der Karriere, es ist die persönliche Visitenkarte schlechthin. Wie könnte man sonst sein gesamtes Repertoire, kompositorisches Talent, Virtuosität, Kreativität und Technik so gut in Einklang bringen, wie auf einem Soloalbum. Nicht jeder traut es sich zu und es gibt sicherlich auch den ein oder anderen, der lieber nicht auf die Idee hätte kommen sollen. mehr...
Walter Gibbons ist ein weiteres Phänomen der amerikanischen Discoszene der 70er Jahre. Dem 1994 im Alter von 40 Jahren an AIDS verstorbenen DJ, Remixer und Produzent erfährt wie vielen seiner Kollegen erst weit nach seinem Tod die wahre Wertschätzung für sein musikalisches Erbe. mehr...
»Phronesis« stammt aus der Wortschöpfung des griechischen Philosophen Aristoteles. Ins Deutsche übersetzt heißt es so viel wie Besonnenheit und Klugheit. Laut Aristoteles ist es die Gabe, durch sein Handeln Veränderungen herbeizuführen, insbesondere um die Lebensqualität zu verbessern. Diese Besonnenheit ist, um tugendhaft zu sein, sowohl notwendig wie auch genügsam, setzt allerdings Erfahrung als notwendiges Merkmal voraus. mehr...
Florian Keller darf wahrlich als DJ-Urgestein und King of Funk bezeichnet werden. Seit 1993 veranstaltet er in München diverse Clubnächte und bereist für seine DJ-Gigs Orte auf der ganzen Welt. Ob London, Kiew, Tokio, San Francisco oder Dubai, der Mann war wirklich schon überall. Durch seine exzellente Musikauswahl, sein tief verwurzeltes Wissen über die Funkmusik und seine Auswüchse, sowie atemberaubende DJ-Skills hat sich Keller nicht nur in der Szene einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. mehr...
Über Lee Ritenour muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Der mittlerweile 58-jährige Vollblutgitarrist kann auf eine äußerst beeindruckende Karriere zurückblicken. Mehr als 30 veröffentlichte Alben, 17 Grammy-Nominierungen, Gründungsmitglied der Supergruppe »Fourplay« (gemeinsam mit Harvey Mason, Bob James und Nathan East) und unzählige Studio- und Sessionauftritte für Quincy Jones, Pink Floyd, George Duke, Alphonse Mouzon, Steely Dan, Aretha Franklin, Bill Evans, Don und Dave Grusin, Al Jarreau,… die Liste kann beinahe unendlich fortgeführt werden. Sprich, wir haben es hier mit einem der ganz großen Gitarristen der vergangenen Jahrzehnte zu tun. mehr...
Mit »Perpetual« begeistert der in Amsterdam lebende Pianist Gideon van Gelder die Jazz-Welt. Bisher ist sein Name eigentlich nur eingefleischten Jazz-Kennern und Fans des Albums »Black Magic« von José James ein Begriff, glänzt er auf diesem unglaublich guten Soul-Album doch auf diversen Songs durch sein warmes, intensives und melodiöses Klavierspiel. Die Songs für das erste eigene Album sind im Laufe der letzten drei Jahre während seines Aufenthalts in New York entstanden. »Perpetual« ist im Grunde die ganz eigene musikalische Postkarte aus dieser Zeit von dieser Stadt. mehr...
Re-Issues und Wiederveröffentlichungen, eigentlich kann man es weder sehen noch lesen und schon gar nicht mehr hören. Braucht man wirklich noch die remastered Deluxe-Bonus-Extended-Super-Edition mit noch mehr unveröffentlichten Songs und B-Seiten und DVDs mit Live-Konzertmitschnitten (gerne auch Unplugged), Interviews und so genanntem »Unseen footage«? Es wirkt auf einen (vor allem bei den Majorlabels) wie der verzweifelte und verkrampfte Griff nach dem letzten Strohhalm, um überhaupt noch Tonträger zu verkaufen. mehr...
England ist für seine Disco-Auswüchse seit jeher nicht wirklich das Aushängeschild und Vorzeigemodell wie z.B. in der Pop- und Punkmusik oder Rave-Kultur. Dass es die Briten aber – gerade in den 80er Jahren - produktionstechnisch sehr wohl mit dem Output und der Qualität der Amerikaner aufnehmen konnten, beweist Joey Negro’s hochwertige neue Compilation namens »Backstreet Brit Funk«. mehr...
Detroit’s finest Soulboy Dwele beglückt uns dieser Tage mit einem neuen Album. »W.ants W.orld W.omen« heißt es und ist mittlerweile das vierte Album des Sängers, Produzenten, Multi-Instrumentalisten (Klavier,Trompete, Gitarre, Bass) und Songschreibers. mehr...
Jazz bietet Freiräume wie sonst keine andere Musikrichtung. Es gibt keine Grenzen oder Reglementierungen, jedes noch so abwegige Experiment ist legitim. Doch gibt es auch im Jazz ein paar wenige Instrumente, die man nicht unbedingt in dieser Musik erwartet. Die Geige in etwa ist genau so ein Beispiel. In vielen gängigen Jazzproduktionen ist und war sie nie vertreten. Eigentlich ist es vor allem Jean-Luc Ponty und Stephane Grappelli zu verdanken, dass der Gedanke an eine Verknüpfung von Violine und Jazz nicht vollkommen abwegig erscheint. mehr...
Mit ihrem zweiten Album »The Yellow Of The Sun In You« ist der dänischen Combo Povo ein sehr gelungenes und vor allem vielfältiges zweites Album gelungen. Schon in der Vergangenheit hat die Band einige Veröffentlichungen, Erfolge und viel positives Feedback vorzuweisen. Auch DJs und Produzenten wie Gilles Peterson, Kyoto Jazz Massive und Nicola Conte zählen zu ihren großen Fans. mehr...
Mood Records ist eines der bedeutendsten Musiklabels der deutschen Jazzgeschichte. Gegründet wurde es 1977 gemeinsam von Volker Kriegel, Wolfgang Dauner und dem Fernsehproduzenten Werner Schretzmeier. Es sollte als Plattform dienen, die immer populärer werdende Fusion aus Jazz und Rock einem großen Publikum zugänglich zu machen. mehr...
1980 war das Jahr, in dem Disco seinen kommerziellen Höhepunkt gerade hinter sich gelassen hatte. Durch Bands und Künstler wie Donna Summer, Chic, die Bee Gees und viele weitere war Disco aus den Charts gar nicht mehr wegzudenken. Alle wollten Disco, und jeder bekam Disco. Selbst große internationale Popgrößen ließen sich stark von diesem Sound beeinflussen. Nun gab es aber den amerikanischen Radiomoderator Steve Dahl, der nie einen Hehl daraus machte, diese Musik regelrecht zu verachten. mehr...
Das finnische Sextett Dalindèo hat vor wenigen Wochen sein zweites Album mit dem Namen »Soundtrack For The Sound Eye« veröffentlicht. Gegründet wurde die Band vor etwa sechs Jahren von Komponist und Produzent Valtteri Pöyhönen. Seitdem geht der Weg stetig nach oben, wurde das Sextett doch direkt in den Anfängen während eines Konzerts von dem damals sich ebenfalls in den Startlöchern befindenden Label »Ricky Trick« unter Vertrag genommen. mehr...
Nach etwa zwei Jahren Sendepause meldet sich einer der prägendsten englischen Künstler in Sachen elektronischer Musik mit einem neuen Album zurück. Matthew Herbert heißt der Mann, die neue Platte »One One« und ist der erste Teil einer neuen Trilogie. Die beiden Alben »One Club« und »One Pig« werden bald folgen. mehr...
Mit seinem aktuellen Album »Egis« (erschienen 2010 bei Herzog Records) ist dem Keyboarder und Trompeter Sebastian Studnitzky und seinem Trio mit Paul Kleber am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug ein sehr vielschichtiges Album gelungen, das es schafft den schwierigen Spagat zwischen Jazz und ebenso spannenden Bereichen wie Electronica oder beispielsweise Trip-Hop sehr souverän zu meistern. mehr...
Schon seit Längerem frage ich mich, wie es zurzeit eigentlich um die Jazz-Szene in Großbritannien bestellt ist. Und ich muss gestehen dass mir so auf Anhieb außer dem wirklich guten Magazin »Jazzwise«, dem »Jazz-Café« in London und den Musikern Dave Holland und John Surman nicht wirklich viel eingefallen ist. Aber wie ich jetzt glücklicherweise erfahren habe, gibt es Nachwuchs. Und was für welchen! mehr...
Dem Fernsehsender Deluxe Music ist es tatsächlich zu verdanken, dass ich auf Rusconi aufmerksam wurde. Neben dem lustigen und unkonventionellen weil kunstvollen Video zu dem Song »Point Of No Return« bewunderte ich vor allem die sehr prägnanten Chords, die mich erstmal nicht mehr loslassen sollten. Also schleunigst das dazugehörige Album »One Up Down Left Right« gekauft und ich war Fan des äußerst sympathischen wie jungen Züricher Trios. mehr...
Endlich ein neues Album des Weltklasse-Schlagzeugers Manu Katché. Der 51-jährige Franzose hat für sein drittes Album auf dem Münchener Superlabel ECM ein hochklassiges Quartett zusammengestellt, und mit ihnen im Dezember 2009 in Südfrankreich das Album »Third Round« eingespielt. mehr...
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amberjillmay: After night the in purgatory A1 a mode detailed experience, including the single player mode... [mehr]
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Benedikt: Hallo, wir haben noch einen Festivalpass abzugeben, d.h. eine Karte für heute (Freitag) und... [mehr]
Manu: Ich hätte noch zwei Festivalpässe (3Tage) abzugeben, Preis VB! Kann heute Abend noch in... [mehr]