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Über Lee Ritenour muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Der mittlerweile 58-jährige Vollblutgitarrist kann auf eine äußerst beeindruckende Karriere zurückblicken. Mehr als 30 veröffentlichte Alben, 17 Grammy-Nominierungen, Gründungsmitglied der Supergruppe »Fourplay« (gemeinsam mit Harvey Mason, Bob James und Nathan East) und unzählige Studio- und Sessionauftritte für Quincy Jones, Pink Floyd, George Duke, Alphonse Mouzon, Steely Dan, Aretha Franklin, Bill Evans, Don und Dave Grusin, Al Jarreau,… die Liste kann beinahe unendlich fortgeführt werden. Sprich, wir haben es hier mit einem der ganz großen Gitarristen der vergangenen Jahrzehnte zu tun. mehr...
Mit »Perpetual« begeistert der in Amsterdam lebende Pianist Gideon van Gelder die Jazz-Welt. Bisher ist sein Name eigentlich nur eingefleischten Jazz-Kennern und Fans des Albums »Black Magic« von José James ein Begriff, glänzt er auf diesem unglaublich guten Soul-Album doch auf diversen Songs durch sein warmes, intensives und melodiöses Klavierspiel. Die Songs für das erste eigene Album sind im Laufe der letzten drei Jahre während seines Aufenthalts in New York entstanden. »Perpetual« ist im Grunde die ganz eigene musikalische Postkarte aus dieser Zeit von dieser Stadt. mehr...
Re-Issues und Wiederveröffentlichungen, eigentlich kann man es weder sehen noch lesen und schon gar nicht mehr hören. Braucht man wirklich noch die remastered Deluxe-Bonus-Extended-Super-Edition mit noch mehr unveröffentlichten Songs und B-Seiten und DVDs mit Live-Konzertmitschnitten (gerne auch Unplugged), Interviews und so genanntem »Unseen footage«? Es wirkt auf einen (vor allem bei den Majorlabels) wie der verzweifelte und verkrampfte Griff nach dem letzten Strohhalm, um überhaupt noch Tonträger zu verkaufen. mehr...
England ist für seine Disco-Auswüchse seit jeher nicht wirklich das Aushängeschild und Vorzeigemodell wie z.B. in der Pop- und Punkmusik oder Rave-Kultur. Dass es die Briten aber – gerade in den 80er Jahren - produktionstechnisch sehr wohl mit dem Output und der Qualität der Amerikaner aufnehmen konnten, beweist Joey Negro’s hochwertige neue Compilation namens »Backstreet Brit Funk«. mehr...
HGBS sind die Initialen eines der bedeutendsten und prägendsten Menschen der (inter)nationalen Jazz-Musik. Die Rede ist von niemand geringerem als Hans Georg Brunner-Schwer (1927 – 2004), der vor allem in den 1960er und 1970er Jahren mit seinem Label MPS (Musik Produktion Schwarzwald) als Musikproduzent und Toningenieur Musikgeschichte schrieb. mehr...
Detroit’s finest Soulboy Dwele beglückt uns dieser Tage mit einem neuen Album. »W.ants W.orld W.omen« heißt es und ist mittlerweile das vierte Album des Sängers, Produzenten, Multi-Instrumentalisten (Klavier,Trompete, Gitarre, Bass) und Songschreibers. mehr...
Jazz bietet Freiräume wie sonst keine andere Musikrichtung. Es gibt keine Grenzen oder Reglementierungen, jedes noch so abwegige Experiment ist legitim. Doch gibt es auch im Jazz ein paar wenige Instrumente, die man nicht unbedingt in dieser Musik erwartet. Die Geige in etwa ist genau so ein Beispiel. In vielen gängigen Jazzproduktionen ist und war sie nie vertreten. Eigentlich ist es vor allem Jean-Luc Ponty und Stephane Grappelli zu verdanken, dass der Gedanke an eine Verknüpfung von Violine und Jazz nicht vollkommen abwegig erscheint. mehr...
Mit ihrem zweiten Album »The Yellow Of The Sun In You« ist der dänischen Combo Povo ein sehr gelungenes und vor allem vielfältiges zweites Album gelungen. Schon in der Vergangenheit hat die Band einige Veröffentlichungen, Erfolge und viel positives Feedback vorzuweisen. Auch DJs und Produzenten wie Gilles Peterson, Kyoto Jazz Massive und Nicola Conte zählen zu ihren großen Fans. mehr...
Samples sind aus der Musik nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum einen Künstler, egal aus welchem Genre, der sich nicht an Versatzstücken bedient (hat), um es für seine eigene Produktion oder seinen eigenen Song zu verwenden. Dabei geht es manchmal um ganze Songparts, aber auch nur um ganz bestimmte Akkordfolgen oder Drumloops, Gesangsfetzen oder Gitarrenriffs. mehr...
Mood Records ist eines der bedeutendsten Musiklabels der deutschen Jazzgeschichte. Gegründet wurde es 1977 gemeinsam von Volker Kriegel, Wolfgang Dauner und dem Fernsehproduzenten Werner Schretzmeier. Es sollte als Plattform dienen, die immer populärer werdende Fusion aus Jazz und Rock einem großen Publikum zugänglich zu machen. mehr...
1980 war das Jahr, in dem Disco seinen kommerziellen Höhepunkt gerade hinter sich gelassen hatte. Durch Bands und Künstler wie Donna Summer, Chic, die Bee Gees und viele weitere war Disco aus den Charts gar nicht mehr wegzudenken. Alle wollten Disco, und jeder bekam Disco. Selbst große internationale Popgrößen ließen sich stark von diesem Sound beeinflussen. Nun gab es aber den amerikanischen Radiomoderator Steve Dahl, der nie einen Hehl daraus machte, diese Musik regelrecht zu verachten. mehr...
Das finnische Sextett Dalindèo hat vor wenigen Wochen sein zweites Album mit dem Namen »Soundtrack For The Sound Eye« veröffentlicht. Gegründet wurde die Band vor etwa sechs Jahren von Komponist und Produzent Valtteri Pöyhönen. Seitdem geht der Weg stetig nach oben, wurde das Sextett doch direkt in den Anfängen während eines Konzerts von dem damals sich ebenfalls in den Startlöchern befindenden Label »Ricky Trick« unter Vertrag genommen. mehr...
Nach etwa zwei Jahren Sendepause meldet sich einer der prägendsten englischen Künstler in Sachen elektronischer Musik mit einem neuen Album zurück. Matthew Herbert heißt der Mann, die neue Platte »One One« und ist der erste Teil einer neuen Trilogie. Die beiden Alben »One Club« und »One Pig« werden bald folgen. mehr...
Mit seinem aktuellen Album »Egis« (erschienen 2010 bei Herzog Records) ist dem Keyboarder und Trompeter Sebastian Studnitzky und seinem Trio mit Paul Kleber am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug ein sehr vielschichtiges Album gelungen, das es schafft den schwierigen Spagat zwischen Jazz und ebenso spannenden Bereichen wie Electronica oder beispielsweise Trip-Hop sehr souverän zu meistern. mehr...
Normalerweise ist es oft so, daß Musiker, egal wie bedeutend sie waren oder sind, nur beiläufig ihre Vorbilder oder Einflüsse erwähnen und diese im Verlauf ihrer Karrieren auch immer wieder verändern und anpassen. Nicht so Frank Zappa. mehr...
Nach unzähligen Vorschußlorbeeren und einem wirklich richtig guten Album musste ich mich nun auch selbst von den Live-Qualitäten der Jazz-Newcomerband der Stunde überzeugen. Kaum ein Feuilleton kam in den letzten Wochen an ihnen vorbei, die Kritiker überschlugen sich und – was will man mehr – jetzt sind sie sogar noch auf Deutschlandtour! Die Rede ist vom Portico Quartet aus London. Vier Jungs so in etwa Mitte 20, die gerade den manchmal etwas verkrusteten und verstaubten Jazzlocations neues Leben einhauchen. mehr...
Schon seit Längerem frage ich mich, wie es zurzeit eigentlich um die Jazz-Szene in Großbritannien bestellt ist. Und ich muss gestehen dass mir so auf Anhieb außer dem wirklich guten Magazin »Jazzwise«, dem »Jazz-Café« in London und den Musikern Dave Holland und John Surman nicht wirklich viel eingefallen ist. Aber wie ich jetzt glücklicherweise erfahren habe, gibt es Nachwuchs. Und was für welchen! mehr...
Dem Fernsehsender Deluxe Music ist es tatsächlich zu verdanken, dass ich auf Rusconi aufmerksam wurde. Neben dem lustigen und unkonventionellen weil kunstvollen Video zu dem Song »Point Of No Return« bewunderte ich vor allem die sehr prägnanten Chords, die mich erstmal nicht mehr loslassen sollten. Also schleunigst das dazugehörige Album »One Up Down Left Right« gekauft und ich war Fan des äußerst sympathischen wie jungen Züricher Trios. mehr...
Endlich ein neues Album des Weltklasse-Schlagzeugers Manu Katché. Der 51-jährige Franzose hat für sein drittes Album auf dem Münchener Superlabel ECM ein hochklassiges Quartett zusammengestellt, und mit ihnen im Dezember 2009 in Südfrankreich das Album »Third Round« eingespielt. mehr...
Auf dem englischen Label »Soul Brother« ist vor wenigen Wochen der dritte Teil einer außerordentlich guten Compilation-Reihe namens »Groove On Down Vol.3« erschienen. »Soul Brother« hat es sich seit seiner Gründung zur Aufgabe gemacht, sich auf das Wiederveröffentlichen alter Soul-, Disco und Funkklassiker zu spezialisieren. Dazu gehören neben vieler Vinylmaxis und Samplern auch Werkschauen von Artists wie Freddie Hubbard, Marlena Shaw, Leroy Burgess und Eddie Henderson, um nur einige zu nennen. mehr...
Dass der in Freiburg lebende Bassist Dieter Ilg in seiner mittlerweile 30 Jahre währenden Karriere in der Lage ist, auch über den Jazz-Tellerrand hinausblicken zu können, hat er schon das ein oder andere Mal eindrucksvoll bewiesen. Gerade auf seinen eigenen Produktionen, viele davon erschienen auf seinem Label »Fullfat«, ist dieses immer schon auffällig gewesen. mehr...
In der heutigen Zeit mit einem non-mainstream Label Erfolg haben zu wollen, bedeutet in der Regel, sich zumindest aktuellen Trends unterwerfen zu müssen, Kompromisse einzugehen und ausgeklügelte Marketingstrategien zu entwickeln. Oder genau das Gegenteil. Seit mehr als 15 Jahren steht das Londoner Label »Soul Jazz« für Beständigkeit und Qualität. mehr...
Jetzt ist es offiziell: Vom 23. bis 25. September 2010 werden wir in Denzlingen bei Freiburg erstmals das internationale »Between the Beats Jazz-Festival« veranstalten. Im Kultur- und Bürgerhaus werden an diesen drei Tagen auf zwei Bühnen insgesamt zwölf hochkarätige Bands und Künstler aus dem großen Feld der Jazz-, Funk- und Soulmusik auftreten. mehr...
Von Jean-Paul »Bluey« Maunick und seinem 2007 verstorbenen Freund Paul »Tubbs« Williams einst in London gegründet, schreiben Incognito mittlerweile seit über 30 Jahren Musikgeschichte. Zum großen Jubiläum kamen am 22. August 2009 knapp 30 Musiker - darunter mehrere Überraschungsgäste im Londoner IndigO2 zusammen. Dieses fantastische Konzert erscheint nun diesen Freitag auf dem deutschen Label in-akustik als Doppel-CD und Doppel-DVD. mehr...
Unser Backstage-Mitglied Fiedje war letztes Wochenende in London und hat in der O2-Arena das Konzert von Jeff Beck und Eric Clapton besucht. Für Between the Beats hat er netterweise einen Konzertbericht verfasst: mehr...
1958 scheint ein ziemlich gutes Jahr in Newport gewesen zu sein. Im Juli gaben sich damals unter anderem Louis Armstrong, Mahalia Jackson, Chuck Berry, Thelonius Monk oder auch Jimmy Guiffre ein Stelldichein an der Küste des US-Bundesstaates Rhode Island. Am Nachmittag des 6. Juli gab es damals auch einen knapp 45-minütigen Auftritt des amerikanischen Pianisten Horace Silver mit seinem Quintett, den Blue Note nun nach 50 Jahren erstmalig veröffentlichte. mehr...
Als Bassist des wunderbaren Esbjörn Svensson Trios (E.S.T.) erreichte Dan Berglund Weltruhm. Nun, etwa anderthalb Jahre nach dem tragischen Tod Svenssons hat Berglund eine Reihe Musiker um sich versammelt und mit ihnen sein Debutalbum »Tonbruket« aufgenommen. Tonbruket ist die schwedische Bezeichnung für große Workshops in denen Töne hergestellt werden. mehr...
Endlich ein neues Album vom up and coming Soul-Star Jose James! Nach seinem beeindruckenden Debütalbum »The Dreamer« aus dem Jahre 2006 bringt James nun endlich den Nachfolger »Black Magic« auf den Markt. Veröffentlicht ist es auf Gilles Petersons Label »Brownswood«, welches schon das ein oder andere Mal ein sicheres Gespür für Talente und bis dato unbekannte Künstler hatte. mehr...
Es gibt wenige Instrumente, die man eher nicht im Jazz zu hören bekommt. Die Harfe zum Beispiel ist so eines, trifft man sie doch eher in der Klassik oder New Age Musik an. mehr...
Ich konnte es kaum glauben, als ich neulich in einem Zeitschriftenladen hier in Freiburg stand. Da lächelte mich tatsächlich Anthony Hamilton von der Titelseite eines deutschsprachigen Magazins namens »Uptown Strut« an. Herausgeber dieser Zeitschrift ist der Kölner Verlag »Büro.9«. Es erscheint zweimal im Jahr und mittlerweile ist die vierte Ausgabe auf dem Markt. mehr...
7-inches, die kleinen süßen Vinylscheiben die sich mit 45rpm auf dem Plattenspieler drehen, sind zwar Kult, aber auch ein extrem gutes Fitnessprogramm. Auf eine Seite passt in der Regel genau ein Song, dessen Laufzeit sich auf höchstens 3-4 Minuten beschränkt. So ist man beinahe mehr damit beschäftigt, wieder aufzustehen, die Schallplatten zu wenden und den Tonarm aufzulegen, als in den tatsächlichen Genuss des jeweiligen Songs zu kommen. Trotzdem üben sie auf mich nach wie vor eine ganz besondere Faszination aus. mehr...
Das englische Label Soul Jazz steht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren für qualitativ hochwertige und liebevoll aufgemachte Veröffentlichungen unzähliger Compilations und Alben aus vielen verschiedenen musikalischen Genres abseits des Mainstream. Nun bringt Labelchef Stuart Baker gemeinsam mit der Londoner DJ-Legende Gilles Peterson ein fantastisches Buch auf den Markt. mehr...
Die Vorfreude auf diese CD-Compilation ist schon seit einiger Zeit sehr groß und heute ist sie endlich veröffentlicht worden. Für das amerikanische Soullabel BBE haben sich Keb Darge und Paul Weller zusammengeschlossen und eine höchst beachtenswerte Doppel-CD kompiliert. mehr...
Das Gewinnspiel zum Launch unserer Website ist zu Ende. Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und die vielen Registrierungen! Die Gewinner der Bücher und CDs wurden heute ermittelt und werden per E-Mail informiert. mehr...
Ist es Dir nicht auch schon öfters so ergangen, dass Du verzweifelt nach detaillierteren Informationen und kompletten Diskografien bestimmter Künstler, Musikalben oder Labels gesucht hast? Dass Du wissen wolltest, an welchen Produktionen (außer seinen eigenen natürlich) z.B. Wayne Shorter beteiligt war? Die Musikplattform »Discogs« bietet genau diese Hilfe. mehr...
Registriere Dich bis zum 13.01.2010 auf unserer Website, und gewinne CDs und Bücher bei unserer grossen Verlosung. mehr...
Jazz ist wohl das universelle Musikgenre schlechthin auf unserem Planeten. Sein Weg von New Orleans nach New York und Chicago wäre undenkbar gewesen ohne die Verwurzelungen auf dem afrikanischen Kontinent. mehr...
Das bunte Label hat auf Stippvisiten seine Nase ja schon des Öfteren in den Jazz hineingesteckt. Nun werden diese neugierigen Ausflüge weiter ausgebaut - aus einer Perspektive, die Putumayo ebenfalls immer wieder auf vielen Platten anvisiert hat: die der singenden Ladys! mehr...
Beim Eintreten in diese Ausstellung empfand ich so etwas wie Ehrfurcht, wie wenn man Reliquien erstmalig zu Gesicht bekommt, von denen man bisher nur vom Hörensagen etwas mitbekommen hat. Für mich war Miles Davis eine der fünf wichtigsten musikalischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, ein Held, ein Genie, ein kompromissloser Innovator. Ehrfurcht war das richtige Gefühl, wenn man sich diesem Ausnahmekünstler über die vielen Fotos, Original-Notenblätter, Kleidungsstücke, Instrumente oder O-Töne so nähern kann, wie dies in dieser Ausstellung möglich gemacht wird. mehr...
Triosence ist, wie der Name es schon sagt, ein deutsches Jazztrio. Zusammen mit seinen beiden Mitstreitern Matthias Nowak am Bass und Stephan Emig am Schlagzeug kann der 1979 geborene Bernhard Schüler, Pianist und Kopf des Trios, auf eine bisher äußerst beeindruckende Karriere zurückblicken. mehr...
Beim ersten Lesen des Buchtitels wird man erstmal etwas stutzig. Warum in aller Welt sollte man sich ein Buch über tote Musiker zulegen? Nimmt man sich allerdings ein wenig Zeit und denkt nochmals in Ruhe darüber nach, wird einem schnell bewusst, wie fantastisch die Idee zu dieser äußerst interessanten Lektüre ist. mehr...
Endlich ist es veröffentlicht, das Debüt-Album “A Strange Arrangement” der amerikanischen Soul-Sensation Mayer Hawthorne. Dieser weiße Wunderknabe aus der Nähe von Detroit/ Michigan bringt uns ein Album voller unfassbar guter Soulmusik, ganz in der Tradition von Isaac Hayes, Leroy Hutson und Curtis Mayfield. Genau diese Künstler zählt der erst 29-jährige neben Smokey Robinson und Lamont Dozier zu seinen größten Einflüssen. mehr...
Anfang Dezember 2009 erschien auf dem deutschen Label „in-akustik“ eine hochwertige 4-CD-Box mit dem Namen „A Tasty Sound Collection“. Jede CD widmet sich einem bestimmten Getränk, in diesem Fall Wein, Tee, Kaffee und Whiskey und bietet zum Genuss des jeweiligen Getränks die passende musikalische Untermalung. mehr...
Eine CD, die mich schon seit einigen Wochen kaum noch loslässt und beschäftigt, gibt es selten. Das Album "Gently Disturbed" vom Avishai Cohen Trio ist so eines. Avishai Cohen ist gebürtiger Israeli und hat in seiner langen Karriere schon mit Musikern wie Herbie Hancock, Roy Hargrove, Bobby McFerrin, Alicia Keys und Paquito d’Rivera zusammengespielt. mehr...
Im November des vergangenen Jahres bin ich über folgenden Hinweis „gestolpert“:
„Am 1.12.2008 findet in Oakland Park im US-Bundesstaat Florida um 16.30h die feierliche Eröffnung des Jaco Pastorius Parks statt. Ab 18.00h findet dort ein Freikonzert mit Musikern statt, die eng mit Jaco verbunden waren, darunter der Perkussionist Bobby Thomas (Ex-Weather Report) und Steel Drummer Othello Molineau.“ mehr...
Im Jahr 2000 habe ich in Münster in einem großen Plattenladen gearbeitet. Ich war damals Anfang 20 und fing gerade so langsam an, mich etwas eingehender mit Jazz, Soul und Funk-Musik auseinanderzusetzen. Mich haben immer schon die unglaublichen Grooves, grandiosen Basslines und natürlich auch die Lässigkeit und Mellowness dieser Musik begeistert. mehr...
Das Debutalbum “Amargo Mel” des deutschen Komponisten und Produzenten Meeco auf dem Label Connector überrascht mit einer galanten Mischung aus Jazz, Latin und Bossa. So oder so ähnlich klangen viele (inter)nationale Rezensionen über dieses Album. Erschienen vor etwa einem halben Jahr, schuf Meeco alias Michael Christian Maier eine wunderschöne und zugleich tiefgründige Platte, die einen nur schwer wieder loslässt und viel Lust auf noch mehr macht. mehr...
Die CD-Kompilation “Spiritual Jazz”, erschienen im Jahre 2008 auf dem Label Now Again Records, bietet eine Reise in die Zeit der meditativen und spirituellen Musik, die sich gerade in den 60er und 70er Jahren großer Popularität erfreute. mehr...
Gerade im Jazz ist es meistens sehr schwer, eine Übersicht aller Alben zu bekommen, auf denen der jeweils gesuchte Künstler vertreten ist. Viele Musiker waren und sind Mitglieder eines kleinen Ensembles oder Trios, tauchen in den Credits auf, aber nur selten bei den Interpreten. mehr...
Das 2007 im Reclam Verlag erschienene Buch “Die Jazzmusiker und ihre drei Wünsche” ist ein sehr intimes und eindrucksvolles Werk, dass einen tiefen Einblick in das Seelenleben der bedeutendsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts gewährt. mehr...
Aktuelle Sendung:
Radio Podcast #018:
»Freistil die Fünfte«
16.07.2010 | Dennis Wiesch
und Markus Muffler
Alle Sendungen: Archiv
26.07.2010
Dennis Wiesch
Eines der prägendsten Piano-Jazz-Stücke ever! Monk in Hochform.
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fiedje: Super Kritik , die genau das aussagt, was die CD hergibt. Hoffe mal, das motiviert viele, sich... [mehr]
Dennis Wiesch: Das Album "Easy" ist mir wiederum leider kein Begriff. Ich beschäftige mich gerade... [mehr]
Fiedje: Was früher GrantGreen war ist heute sicherlich Lee Ritenour.Sein neues Album '6 string theory'... [mehr]
fiedje: Die Aufnahme hab ich nicht; dafür aber viele andere, darunter sein letztes Werk 'Easy', welches... [mehr]
fiedje: Die Aufnahme hab ich nicht; dafür aber viele andere, darunter sein letztes Werk 'Easy', welches... [mehr]