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Da sind wir wieder, frisch und gut erholt nach dem erfolgreichen Between the Beats Festival 2013. Bevor wir in die nächste Runde gehen und euch bald wieder mit News, frischer Musik, Konzerten und Festival die Laune heben, gibt es noch eine aktuelle Veranstaltung anzukündigen, die uns persönlich besonders am Herzen liegt, denn: Käptn Hässler sagt abermals AHOII und lädt mit seinem Faible für Indiemukke und abgefahrene Live-Shows zum bereits 2. Ahoii Festival Freiburg 2013 am Fr. 03.05.13 ins Schmitz Katze im Freiburger Kulturpark Haslach. Mit dabei: Steaming Satellites, Vimes und Neo Rodeo! mehr...
Die Geschichte von MF/MB/ beginnt 2005 in Bollnäs, einem Städtchen ziemlich genau in der Mitte Schwedens, als die Bandmitglieder gerade 17 Jahre alt waren. Gelangweilt und frustriert vom Leben und vom Umgang mit der Kleinstadt zogen sie sich zurück und vertieften sich in ihre Musik. mehr...
Eine Woche nach dem Between the Beats Festival kommen Meursault nach Stuttgart. Nach zwei Alben und drei Tourneen durch Europa erschien im Oktober 2012 das dritte und neueste Album "Something for the Weakened", bei dem sich Meursault musikalisch auf ihre Wurzeln besannen und sich fast gänzlich von elektronischen Spielereien verabschiedeten. mehr...
Liebe Festivalgänger, bevor wir mit euch heute im Laufe des Tages die Eindrücke des tollen ersten Festivalabends mit Wallis Bird, Meursault und Daniel Norgren teilen wollen, müssen wir noch eine wichtige Mitteilung loswerden: mehr...
Um euch quasi rund um die Uhr mit News und Wichtigkeiten zu versorgen, haben wir einen Festivaltumblr eingerichtet. Dort findet ihr alles was das Herz begehrt, angefangen von regelmäßigen Updates, einer Menge Bilder bis hin zu kleinen Künstlerportraits und Interviews. Wir hoffen ihr schaut mal rein! mehr...
Hallo Festivalgänger! Heute, 12 Tage vor dem Beginn des Between the Beats Festivals im Burghof Lörrach, möchten wir euch gerne den Programmablauf für die drei Festivaltage anbieten. Wir hoffen, der Zeitplan kann euch ein bisschen bei der Koordination vor Ort sowie der An- und Abreise behilflich sein. mehr...
Es ist diese Stimme. Als würde Robyn in ein langes, dumpfes Abflussrohr singen, das Ganze aufnehmen und es einem mageren Hipsterbürschchen in Brooklyn dann zum Abmischen geben. Diese Stimme scheidet Geister. Die einen nervt das dünne Gesinge nach fünf Minuten, die anderen können sich den einnehmenden Melodien und dem ätherischen Spirit ihrer Songs nicht entziehen. mehr...
Kürzlich erschien im Magazin Subculture unser Interview mit Sizarr. Für alle, die bisher nicht die Gelegenheit hatten ins Heft zu schauen hier noch mal das ganze Interview unserer Redakteurin Jule Markwald mit Fabian, Philipp und Marc aka. Sizarr. mehr...
Heute Abend findet die erste offizielle Warm-up Party zum Between the Beats Festival 2013 statt. Zu Gast im The Great Räng Teng Teng in Freiburg ist die tolle Dresdner Band GARDA. Sie werden neben THE WHIP und ESBEN AND THE WITCH auch am dritten Festivaltag, dem 02.03.13 im Burghof Lörrach auftreten. Support bei der Warm-up Party ist CASE MAYFIELD. Nach den Konzerten gibt es auch noch ausreichend wohltuende und tanzlaunige Indie-Konservenmusik von den rollacoaster und Festival-DJs Käptn Hässler, TopOldBoy & Mr. Brightside. Tickets sind nur an der Abendkasse für 9 Euro erhältlich. mehr...
Viel ist geschrieben und berichtet worden, über den neuen Feuilletonliebling Rodriguez. Ein wieder-entdeckter, Dylanesker Barde aus Detroit, der in den Siebzigern, nach zwei relativ erfolglosen Folkalben scheinbar verschwand (es kursierten Gerüchte, er hätte sich auf der Bühne in Brand gesteckt), in Südafrika ohne sein Wissen zum Star der Anti-Apartheid-Bewegung aufstieg und jetzt von einem schwedischen Filmemacher wieder aufgespürt wurde. mehr...
Seit heute ist es nun endgültig: Das Programm des Between the Beats Festivals vom 28. Februar bis 2. März im Burghof Lörrach ist komplett. Die beiden letzten Bands für den dritten Festivaltag am Samstag, 2. März sind Esben and the Witch und The Whip! mehr...
Jeder weiß es – Rot ist das neue Blond. Und das feiern wir heute mit einer Liste fantastischer Musikvideos. Was Simply Red für uns Rothaarige kaputt gemacht hat, reißen diese großartigen Künstler wieder raus und selbst andersfarbige Köpfe werden begeistert sein... Versprochen! mehr...
Matt Duncan - ein absoluter Facharbeiter in Sachen Songwriting. Er kommt aus Louisville, Kentucky und flog bisher deutlich zu tief fürs Aufmerksamkeitsrader. mehr...
Der letzte Plattentipp dieses Jahres, und wir haben uns was Gutes für den Schluss aufgehoben. Ein dynamisches Duo aus Schweden nämlich, die mit ihrer Synthesizer-Popmusik ein Lager in euren Gehörgängen aufschlagen werden. mehr...
Ein kleines Schmankerl zur Weihnachtszeit: Wer in der Vorweihnachtszeit akute Mordgedanken hegt, sobald Frank Sinatra einem von gerösteten Kastanien und Kaminfeuern ins Ohr singt, dem dürfte der Weihnachtssampler "Christmas Rules" gut gefallen. mehr...
Da das Wetter draußen ja momentan eher nicht danach schreit, das Haus zu verlassen und die Samstagnacht zum Tag zu machen, bietet es sich an die freien Abende dazu zu nutzen, sich einmal quer durch die DVD-Sammlung zu schauen. Wer auch hier nicht auf musikalisches verzichten möchte, dem haben wir eine kleine Auswahl von wirklich sehenswerten Musikfilmen zusammengetragen. mehr...
Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel auf den Musikkanälen dieses Landes: Das einzige weihnachtlich-weiße Video was man zu sehen bekommt ist das zu Whams Last Christmas. Dabei ist dieses Video so alt, dass man die gänzlich verbotenen Klamotten der Hauptdarsteller zwischenzeitlich sogar wieder an den Körpern von jugendlichen Hipstern zu sehen bekommt. Wer allerdings George Michaels Fönfrisur so gar nicht mehr sehen mag, der darf sich jetzt freuen, denn pünktlich zur Adventshalbzeit gibt es von uns eine Sammlung winterlicher Musikclips. mehr...
Musikjournalisten sind ein drolliges Völkchen. Mit hübscher Regelmäßigkeit rufen sie neue „Shootingstars“ und „Alben des Jahres“ aus und ernennen häufig im Radio gedudelte Songs zu „Sommerhits“ oder „Weihnachtsklassikern“. Nachdem man das Ganze einige Jahre lang verfolgt hat, stellt sich beim geneigten Leser allerdings eine Art Abgestumpftheit ein. „Ja, sicher, mhm, das Album des Jahres....Wir haben zwar erst März, aber bitte...“ denkt man sich dann und schaltet schon mal auf Durchzug. mehr...
Es gibt Bands und Künstler, die entdeckt man so beiläufig und überraschend, dass es ein bisschen ist, als würde man über eine Schatzkiste stolpern. Man hat noch nie von ihnen gehört und plötzlich sieht man sie auf einem schwedischen Festival, an einem warmen Junitag, wie sie auf einer Bühne stehen, die in etwa so groß ist wie der heimische Küchentisch. mehr...
Morgen, am 22.11. ist es so weit. Wir gehen in die nächste Runde und freuen uns Kristoffer & The Harbour Heads bei der Between the Beats Series im Keller Klub, Stuttgart präsentieren zu dürfen. mehr...
Herbert Grönemeyer wusste es eben schon vor Jahren: Kinder an die Macht. Was dabei rauskommt, wenn man Musikvideos nicht für die kleinen Bratzen sondern mit ihnen macht, das kann man bei unserer kleinen Videoauswahl bestaunen. mehr...
Die Wege zum Erfolg sind oft verworren. Man nehme die amerikanische Folkrockband The Lumineers zum Beispiel. Nachdem sie sich einige Jahre lang relativ erfolglos und ohne Plattendeal durch die Gegend gespielt hatten, brachten 20 Sekunden ihres Songs „Ho Hey“ in der amerikanischen Serie Hart of Dixie den gewünschten Effekt. mehr...
Ach wie gut, es gibt ihn noch: Bösen, lauten Rock’n’Roll. Keine Macbooks auf der Bühne, keine neongewandeten Hipsterbubis, nur ehrliche, rotzige und laute Gitarrenmusik. mehr...
Es herbstet so schön, man möchte am liebsten den lieben langen Tag durch bunte Blätterwälder stapfen. Wenn es allerdings regnet und stürmt und generell draußen eher ungenießbar ist, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Blätterwald vom Sofa aus zu genießen. Also schnell eine Tasse heißen Kaffee gemacht und unsere Auswahl von begrünten Musikclips angeschaut. Der Herbst klang noch nie so gut... mehr...
Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann ist es die klangliche Konstanz von The Sea And Cake. Wenn sie zusammen musizieren, dann besetzen John McEntire, Sam Prekop, Archer Prewitt und Eric Claridge konsequent ihre eigene kleine Indie-Nische. mehr...
Die beiden Gigs von Spring Offensive (19.10. Freiburg, 20.10. Stuttgart) sind der Auftakt zur Between the Beats Series im Herbst 2012. Mit neuer Single „Not Drowning But Waving“ und bevorstehendem Album sind die Jungs aus Oxford auf großer Europatour. mehr...
Yan Wagner ist ein junger französisch-amerikanischer Musiker und DJ, sein neues und gleichzeitig erstes Album „Forty Eight Hours“ (Pschent/Rough Trade) geht unschlagbar gut ins Ohr und ist darüber hinaus sensationell tanzbar. mehr...
Wie bereits der Vorgänger „Mazes“ (2011) klingt „Circles“ hell und selbstbewusst, angstfrei und ausgelassen dröhnen sich wiederholende Gitarren- und Textwände um die Wette. Die neun Songs malmen ja peitschen sich sogar gegenseitig vorwärts um am Ende dann doch irgendwie unangestrengt den Kreis zu schließen. Nimmt man sich die Zeit entpuppt sich „Circles“ dann als feiner Psychopop. mehr...
Die Sechs aus Brooklyn haben ein neues Album und kommen auf Europatour. Mit ihrer neuesten musikalischen Grundlage „The Janus Mirror“ (14.09.12/Haldern Pop Recordings) bespielen sie im Oktober u.a. Freiburg und Stuttgart. mehr...
Eine legitime Frage die sich der britische „Observer“ letzte Woche stellte: Was trat zuerst ein? Die plötzliche modische Entwicklung Anfang-20-Jähriger wieder feste Halbschuhe und Westen zu tragen oder die Erfolgswelle rustikaler britischer Popmusik? Ich überspringe diese Diskussion und behaupte gleich, dass Mumford & Sons ihren Teil zu dieser Dynamik beigetragen haben. mehr...
Das Spleen United Konzert im Speakeasy (Stuttgart) wird auf Januar 2013 verschoben. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber natürlich zu gegebener Zeit bekannt gegeben. mehr...
The See See haben sich ganz offensichtlich am Sound der amerikanischen Westküste aus den 60ern bedient und mixen das mit Früh-90er Jahre Creation Records Britpop. Diese exzellenten Einflüsse, zusammen mit ihrer eigenen Kreativität, herausragendem Musikverständnis und stimmlicher Kraft, ergeben ein ganz und gar bezauberndes Album. mehr...
It’s the groove that wins the day. Während Django Djangos Debutalbum unleugbare Ähnlichkeiten mit den Klängen der Beta Band, den Talking Heads aber auch von Hot Chip bereitstellt, ist es trotzdem weit davon entfernt ein Imitat zu sein. mehr...
Wir haben euch hoffentlich nicht zu lange warten lassen? Nachdem wir uns die notwendige Zeit gelassen haben, an unserer inhaltlichen Neuausrichtung und unserer Botschaft zu arbeiten, meldet sich Between the Beats hiermit offiziell zurück. mehr...
My Heart Belongs To Cecilia Winter, der hochgelobte und doch noch unbekannte Geheimtipp aus dem Zürcher Umland findet seinen Weg nach Freiburg. Am kommenden Freitag, den 8. Juli spielen die drei Schweizer im Waldsee und werden ihrem Ruf als fabelhafte Liveband gerecht werden müssen. mehr...
Am kommenden Samstag, den 11. Juni ist es endlich so weit, Lisa Bassenge kommt mit ihrem neuen Album »Nur Fort« im Gepäck ins Waldsee. Die gebürtige Berlinerin wird gemeinsam mit ihrer Band das Freiburger Publikum mit ihrem unbefangenen und frischen Mix aus deutschen und englischen Eigenkompositionen und modernen Klassikern in ihren Bann schlagen, dessen sind wir uns sicher! mehr...
Illt – das ist in der Sprache der Sami, die in Schwedens äußerstem Norden eine sprachliche Minderheit bilden, das Wort für Schmerz. Und genau dieses Wort haben sich Amber Oak als Namen für ihr lang angekündigtes Debutalbum ausgesucht. Ein passender Titel für eine melancholische und streckenweise sogar düstere Platte. mehr...
Noah and the Whale sind eine Band, die für einen kontinuierlichen Reifeprozess stehen. Nicht auf dieselbe Art und Weise wie das in diesem Zusammenhang gern benutzte Beispiel Radiohead, so weit möchte ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen. Jedoch ist die Musik von Noah and the Whale in einem immer andauernden Veränderungsprozess, der die klassische Album-vergleichen-Aufgabe im Zusammenhang mit einer Plattenrezension mühsamer macht – zum Glück – denn dann kann schon niemand behaupten, sie klängen wie Oasis. mehr...
Am 7.4.2011 haben wir im Rahmen unserer Between the Beats Series ein ganz besonders Konzert im Programm. Wir sind mächtig stolz darauf, Euch die Grande Mothers Re:Invented präsentieren zu können, eine Band die für alle Fans von Frank Zappa ein Muß ist. Mit Napoleon Murphy Brock, Roy Estrada und Don Preston werden drei Mitglieder der Mothers of Invention, Zappas legendärer Band aus den 70er Jahren, am Donnerstag live auf der Bühne im Waldsee stehen. mehr...
Der Titel für sein zweites Album stand bereits früh fest: »Music & Movement«. Andy P beschreibt den Plattentitel und die Musik mit den folgenden Worten: »Because it's a celebration of music. But also because music to me is all about movement, about dancing and forward motion, about change. Music, at least good music, does things, all sort of things, to our bodies«. Kurz und salopp übersetzt heißt das so viel wie: Seine Musik ist das Gegenteil von Stillstand. Am 31.3. werden Andy P & Jideblaskos alles daran setzen, dieser Ankündigung Taten folgen zu lassen! Denn dann kommt der hochtalentierte schwedische Gitarrist mit seiner Band ins Freiburger Waldsee. mehr...
Das ist uns doch allen schon passiert, oder? Es gibt da diesen Song, den man seit Jahren zu den persönlichen All Time Favourites zählte, man erhob ihn in den Musikolymp und ließ jegliche Kritik an diesem Wunderwerk abprallen. Doch eines schönen Tages, man ahnt nichts Böses, trifft einen ganz unverhofft der Urheberschlag! »Easy« ist nicht von Faith No More sondern von Lionel Richie, ...eine Coverversion? Zugegeben, das ist wahrscheinlich ein naheliegendes Beispiel, jedoch erging mir das vor einigen Jahren genau so. Nun fand ich die Band sowieso doof, aber sie hatte dieses eine Lied und dann war das auch noch »geklaut«. mehr...
Ich habe vergangene Weihnachten von einem lieben Menschen ein wirklich lesenswertes Buch geschenkt bekommen: »Die Leichtigkeitslüge« von Holger Noltze, erschienen im Jahr 2010 bei der Edition Körber-Stiftung. Hauptsächlich fokussiert auf klassische Musik, analysiert der Autor mit viel Sachverstand, Tiefe und Leidenschaft, wie es um den Kulturmarkt, die kulturelle Bildung, die mediale Behandlung und die Vermittlung von Kultur in unserem Land bestellt ist. Und, es sieht nicht gut aus... mehr...
Nach zweiwöchigem Hören kann ich mich noch immer nicht entscheiden, in welche Richtung dieses Album gehen soll. Anfangs war ich schwer begeistert: Ist es so weit? Die Synthie-Electro-Pop Kombo Cut/Copy aus Melbourne, fünfter Kontinent, traf bei meinem Electrogeschmack sowas von zielsicher ins Schwarze, dass ich vor Euphorie kaum zu bremsen war. mehr...
Nein, Allo Darlin ist keine Band, die man auf Anhieb kennen müsste. Hat man aber die Gelegenheit, sie live sehen zu können, empfehle ich diese wahrzunehmen! mehr...
Das Cover von »Thread of Life (ACT)«, dem ersten Soloalbum von Magnus Öström, wirkt zunächst leicht befremdlich, auf mich sogar ein wenig verstörend. Man sieht einen schmächtig wirkenden Mann mit einem Becken unter dem Arm, sein sehniger Oberkörper ist entblößt, er wirkt schutzlos, »stripped«. Beim weiteren Nachdenken über Magnus Öströms künstlerischen Weg und seine persönliche Geschichte, macht das Bild, so befremdlich es wirkt, allerdings sehr viel Sinn. mehr...
In Frankreich bewegt sich was. Nach dem Pianisten Yaron Herman erstrahlt nun ein weiterer neuer Stern am Jazzhimmel. Mit »Deus Ex Machina« hat der eigentlich für seine HipHop Produktionen bekannte 34-jährige Franzose Buddy Sativa ein erfreulich gutes sowie frisch klingendes Jazzalbum veröffentlicht. Zwar hat er einen komplett anderen Werdegang als Yaron Herman vorzuweisen und nähert sich der Musik auch auf eine ganz andere Art und Weise, herausgekommen ist nichts desto trotz eine richtig gute Platte. mehr...
Es gibt Musikgenres, dessen Herkunft, Verbleib und Authentizität mühelos einem ganz bestimmten Land zugeordnet werden können. Die Amerikaner scheinen ganz gut darin zu sein, diesen Titel für diverse Musikstile für sich beanspruchen zu können. Swing und Jazz zum Beispiel, oder der klassische Rhythm and Blues und Disco. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber klingt nicht vieles noch eine Spur ehrlicher, realer und ist mit mehr historischen Referenzen ausgestattet, wenn es wie in diesen Fällen von einem amerikanischen Künstler stammt? mehr...
Nicolas Jaar darf sicherlich zu einer der aufregendsten und talentiertesten Entdeckungen des Jahres 2010 gezählt werden. Selten wurde die elektronische Musikszene, egal ob DJs, Journalisten oder Fans, so in Aufregung versetzt, wie durch die Veröffentlichungen des gerade mal 20 Jahre alten Wunderkinds. mehr...
Ab April 2011 werde ich zweiter Geschäftsführer des Kulturzentrums »Burghof Lörrach«, das neben einem sehr vielseitigen und anspruchsvollen eigenen Programm, auch das international renommierte »Stimmen-Festival« organisiert. Gemeinsam mit Helmut Bürgel, dem Gründer des Stimmen-Festivals und Mastermind des Burghofs, werde ich die künstlerische, wirtschaftliche und organisatorische Leitung des Burghofs bilden. mehr...
Bossa Nova, wer mag es nicht? Diese von der pulsierenden Copacabana stammende Musikrichtung, die beim Zuhören direkt Assoziationen zu Sommer, Sonne und Meer weckt? Doch der Bossa Nova ist weit mehr als lieblicher, teilweise zart dahin gehauchter Gesang unterlegt mit gefälligen Gute-Laune-Melodien, seichtem Gitarrenspiel und eingängigen Rhythmen. mehr...
Endlich ist es da, das neue Album von Isolée. Beinahe sechs Jahre hat sich Rajko Müller, der sich hinter diesem Synonym verbirgt, Zeit gelassen, seiner großen Fangemeinde sowie generell Liebhabern elektronischer Musik seinen neuesten Geniestreich zu präsentieren. mehr...
Gestern Nacht war ich Zeuge des DJ-Gastspiels einer lebenden Legende: Grandmaster Flash. Gibt es eine Figur im HipHop, die diesen Musikstil mehr geprägt hat? War er es nicht, der um 1980 mit seinen Songs wie »The Message« die amerikanische Musikszene in seinen Grundfesten erschütterte und mal eben ein komplett neues Genre erschuf? Damals, noch ohne Goldkettchen, leicht bekleidete Mädels, eigene Modelabels, Lowrider und Jahcoozis. Grandmaster Flash from the block sozusagen. Die Street-Attitüde war weder aufgesetzt noch künstlich erzeugt, sondern wirklich real. Es ging – genau – um die Message und nicht um Moneten. In erster Linie zumindest nicht. mehr...
Nachdem unsere Jahrescharts im Dezember 2010 viel Raum hier bei Between the Beats eingenommen haben, kommt nun, mit etwas Verzögerung, der dritte Teil unseres Videorückblicks auf unser Between the Beats Festival vom September 2010. mehr...
Er ist eine der größten Ikonen des deutschen Jazz. Wolfgang Dauner, Pianist und Keyboarder, feiert heute, am 30.12.2010, seinen 75. Geburtstag. Zur Feier des Tages zeigen wir exklusiv ein Stück aus seinem Solokonzert beim Between the Beats Festival im vergangenen September. mehr...
Dan Berglund ist der Bassist des legendären Esbjörn Svensson Trios (E.S.T.), das es nach dem tragischen Tauchunfall von Esbjörn Svensson im Sommer 2008 nicht mehr geben konnte. Dan Berglund hat mit »Tonbruket« dieses Jahr einen fulminanten Neustart hingelegt. Eine großartige Band, die einen völlig neuen Sound zwischen Jazz, Rock und Trance schafft. Live konnten wir Dan Berglund's Tonbruket beim Between the Beats Festival im September erleben. mehr...
Markus Muffler ist zusammen mit Dennis Wiesch einer der beiden Gründer von »Between the Beats - Home of Handpicked Music«. In seinem Jahreschart geht es ziemlich bunt zu, ein stilistischer Mix aus Jazz, Soul, Trip- und Hip Hop...und irgendwie taucht eben immer wieder Frank auf... mehr...
Billy Martin ist der Schlagzeuger des US-Trios Medeski Martin & Wood (MMW). Da die drei sehr busy sind, freut es uns ganz besonders, daß Billy die Zeit gefunden hat, uns seinen persönlichen Jahreschart zu schicken. MMW haben sich sehr wohl gefühlt, als sie bei uns im September beim Between the Beats Festival ein tolles Gastspiel gegeben haben. Billys Chart ist sehr interessant, mit einigen Hinweisen, wo die künstlerische Reise von MMW in der Zukunft hingehen könnte. mehr...
HKB Finn lebt und arbeitet in London und ist unter anderem Bestandteil der französischen Party-Jazz-Band noJazz. Finn hat sich nach dem unvergeßlichen noJazz-Konzert beim Between the Beats Festival 2010 sofort bereit erklärt, uns seinen persönlichen Jahreschart zu schicken. Er hat mit »Natural Eloquence« dieses Jahr selbst ein sehr beachtenswertes Album herausgebracht. mehr...
Dennis Wiesch hört gerne und viel Musik. Gelegentlich legt er in verschiedenen Locations Schallplatten auf und schreibt viele Inhalte für die Between the Beats Website. Er organisiert gerne Veranstaltungen und mag Werder Bremen. Fisch und Blumenkohl mag er nicht so gerne. Momentan ist er noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken. mehr...
Sebastian Studnitzky, Pianist und Trompeter, ist ein regelrechter Hans Dampf in allen Gassen. Neben seinem eigenen Trio spielt der gebürtige Schwabe noch in Nils Landgren's Funk Unit und der Band von Helmut Hattler, gehört zu der Formation Triband, ist ein begehrter Studiomusiker und musikalischer Leiter der Liveband von Jazzanova. Auf unserem Festival hat das Studnitzky Trio im September ein hinreißendes Konzert gespielt. Im Anschluß nun sein etwas anderer musikalischer Jahresrückblick. mehr...
Fiedje ist mit Abstand unser aktivstes Community-Mitglied und verfügt über einen sehr vielfältigen Musikgeschmack sowie ein enormes Fachwissen. Der leidenschaftliche Gitarrist, wohnhaft in der Nähe von Bremen, hat Anfang diesen Jahres für uns sogar einen Bericht über das Doppelkonzert von Jeff Beck und Eric Clapton in der O2 Arena London verfasst. Viel Spass mit seiner Jahresliste! mehr...
Jan Obri ist Projektleiter bei Between the Beats und hat einen wesentlichen Teil zur erfolgreichen organisatorischen Durchführung unseres Festivals beigetragen. In Freiburg hat sich Jan vor allem durch seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe »Gute Musik« einen Namen gemacht und steht auch hin und wieder in anderen Locations als »Mr. Brightside« hinter den Plattenspielern. mehr...
Tonalrausch ist eine A-Capella-Formation aus Leipzig. Die fünf großartigen Sängerinnen und Sänger hatten einen tollen Auftritt bei unserem Between the Beats Festival im vergangenen September. Diejenigen, die dabei waren werden die spontane Session mit dem US-Stimmwunder Vinx wohl nicht vergessen. Dass unsere Freunde von Tonalrausch über den Tellerrand schauen, zeigt der gemeinsame Jahreschart der Band. mehr...
Holger Dehno ist der Plattenhändler unseres Vertrauens. Er arbeitet im Compact Disc Center Freiburg und hat sich nicht nur unter den Jazzfreunden einen ausgezeichneten Ruf als Kenner seines Fachs erarbeitet. Natürlich ist Dehno leidenschaftlicher Musikfan und verfügt über eine riesige und facettenreiche Plattensammlung, wie an seiner Jahresliste unschwer zu erkennen ist. mehr...
Sebastian Backhaus ist ein festes Mitglied des Between the Beats Teams und wesentlich an der Entwicklung dieser Website und unserer Kommunikation beteiligt. Sebastian hat eine eigene Marketing- und Beratungsfirma und betreibt einen sehr spannenden Nachhaltigkeitsblog. Seit Anfang diesen Jahres lebt er in Berlin. Sein Jahreschart spiegelt seine Vielseitigkeit wider. mehr...
Dieter Ilg ist ein in Freiburg lebender Bassist, der heute zu jener Handvoll europäischer Spitzenmusiker zählt, die es verstehen in jedes Projekt einen unverkennbaren musikalischen Beitrag einfließen zu lassen. Neben einer Vielzahl eigener Alben hat Dieter Ilg an den verschiedensten Produktionen und in diversen Live-Formationen, ob bei Albert Mangelsdorff, John McLaughlin, Till Brönner, Randy Brecker, Thomas Quasthoff, Charlie Mariano oder Rebekka Bakken mitgewirkt. Wäre dem nicht schon genug, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Dieter Ilg mit seinem Solokonzert für einen Höhepunkt auf unserem Festival gesorgt hat. mehr...
Ludger Kreilos-Erichsen hat in hervorragender Manier den Künstler-Fahrdienst während unseres Between the Beats Festivals organisiert und koordiniert. MIttlerweile lebt der ehemalige Club- und Labelbetreiber sowie Galerist wieder in Berlin. Wie auch an seinen Charts zu erkennen ist, gibt es kaum jemanden, der einen vielfältigeren Musikgeschmack als Ludger besitzt. mehr...
Manuel Lorenz ist ein sehr umtriebiger und zudem äußerst kulturaffiner Mensch. Auf seinem eigenen Blog »Supermanuel« schreibt er über Kunst, Kultur, Leben und Menschen; Besonderes, Skurriles und Absurdes; Hoch- und Subkulturen sowie E(rnstes) im U(nterhaltsamen) und U(nterhaltsames) im E(rnsten). Des Weiteren schreibt er regelmäßig für das Freiburger Online-Portal »fudder« und hat vor kurzem zum ersten Mal sehr erfolgreich den »Science Slam Freiburg« organisiert. Für seine unterhaltsamen Jahrescharts bitte weiterlesen. mehr...
Stefan Rusconi ist ein außerordentlich begabter Pianist und Kopf der Züricher Band RUSCONI. Dieses Jahr sorgte diese Kapelle mit ihrem Album »It's A Sonic Life«, auf dem sie Songs von Sonic Youth auf einzigartige Weise neu vertont haben, für viel Aufsehen. Zudem hat RUSCONI, neben Bandleader Stefan gehören noch Fabian Gisler (Bass) und Claudio Strüby (Schlagzeug) zu der Gruppe, im September auf unserem Between the Beats Festival ein fantastisches Konzert gespielt. mehr...
Matthias Schlott ist Journalist. Er arbeitet unter anderem für den SWR, wo er für die TV- und Radiosparte tätig ist. Matthias produziert und moderiert mit sehr viel Sachverstand ganz exzellente Features und Berichte über Musik. Matthias hat beispielsweise dieses Jahr für den SWR ein wunderbares Interview mit Robert Plant produziert. Außerdem hat er ein Feature über Manu Katché im Rahmen unseres Between the Beats Festivals im vergangenen September gemacht. mehr...
Jan Zehrfeld's Panzerballett gehört wohl zu den innovativsten und kreativsten Formationen im »Young German Jazz«. Die Band fusioniert in ihrer Musik immer wieder Jazz, Funk und Metal derart überraschend, daß insbesondere bei Coverversionen bekannter Tracks, völlig neue Hörerlebnisse entstehen, die wie geschaffen sind für ein intensives und energiegeladenes Live-Erlebnis. Genau das haben die fünf Musiker am 2. Dezember im Rahmen der Between the Beats Series im Waldsee Freiburg auch eindrucksvoll bewiesen. mehr...
Nun ist es also schon 30 Jahre her. Der 8. Dezember 1980, ein Tag der zu den schwärzesten Tagen der Musikgeschichte gezählt werden muss. An diesem Montag beendete Mark David Chapman in New York das Leben eines der größten Genies des letzten Jahrhunderts. John Lennon ist erschossen worden. Eine Meldung, die großes Bestürzen und Entsetzen weltweit auslöste und sich in das Gedächtnis unzähliger Menschen bis zum heutigen Tage eingebrannt hat. mehr...
Heute stellen wir Euch den zweiten Teil unseres Videorückblicks zum ersten Between the Beats Festival vor, das im vergangenen September erstmalig stattfand und uns , wie Ihr hier sehen könnt, großartige Live-Momente bescherte. mehr...
Es ist zwar nun schon ein paar Wochen her, aber die Eindrücke von unserem ersten Between the Beats Festival sind immer noch in unseren Köpfen. Damit sie nicht nur dort bleiben, stellen wir Euch hier nach und nach einen Song von jedem Künstler bzw. jeder Band auf Video vor. mehr...
Mit der Entdeckung des israelischen Pianisten Yaron Herman ist Siggi Loch, seines Zeichens Chef des Münchener Jazzlabels »ACT«, der nächste große Coup gelungen. Bisher beschränkte sich die Aufmerksamkeit auf das Talent des 29-jährigen hauptsächlich auf seine Wahlheimat Frankreich. Dort wurde sein erstes Trioalbum »A Time For Everything« von den zwei wichtigsten französischen Jazzmagazinen zum Album des Jahres gewählt und Herman prompt zur neuen Jazzhoffnung auserkoren. mehr...
Zufällig habe ich bei unserem Series-Konzert des Portico Quartets am 4.11. im »Waldsee« in Freiburg ein Plakat entdeckt, auf dem stand, dass eine Woche später eine Band namens »The Grande Mothers Re:Invented« in Basel spielen würde. Als großer Fan des Werkes von Frank Zappa löst das Wort »Mothers« natürlich sofort einen erhöhten Ausstoß von Glückshormonen aus, und in der Tat, auf dem Plakat standen die Namen von Napoleon Murphy Brock, Roy Estrada und Don Preston, dreier Musiker also, die alle zu verschiedenen Zeiten Mitglieder einer der besten Bands aller Zeiten waren, den »Mothers of Invention«. Ich machte mich also am 11.11. nach Basel auf, und erlebte ein wunderbares Konzert voller wohliger Nostalgie und unbändiger Spielfreude. mehr...
»Endlich holt die mal jemand nach Freiburg«, sagte vor kurzem ein treuer Fan von Between the Beats. In der Tat, denn am 2.12. ist erstmals das »Panzerballett« hier bei uns im Schwarzwald zu Gast. Die Münchener Band um den Gitarristen Jan Zehrfeld gehört wohl zu den innovativsten und kreativsten Formationen im »Young German Jazz«. Aber ist es denn wirklich nur Jazz? Nein, auf keinen Fall, denn in der Musik vom »Panzerballett« werden immer wieder Jazz, Funk und Metal derart überraschend fusioniert, daß insbesondere bei Coverversionen bekannter Tracks, völlig neue Hörerlebnisse entstehen, die wie geschaffen sind für ein intensives und energiegeladenes Live-Erlebnis. mehr...
Daniel W. Best und Kalle Kuts, DJs und Veranstalter der erfolgreichen Berliner Clubnacht »G.I. Disco« und verantwortlich für den Inhalt der gleichnamigen Compilation, die vor einigen Wochen auf dem Label BBE veröffentlicht wurde, eint eine ganz wesentliche Sache: Beide begannen und durchlebten einen wesentlichen Teil ihrer musikalische Sozialisation zwar in verschiedenen deutschen Städten, dafür aber in der gleichen Ära und auf ganz ähnlichen Partys. mehr...
Dass Beck ein musikalisches Genie ist, hat er in den letzten Jahren ein ums andere Mal bewiesen. Man muss sich nur wegweisende Alben wie »The Information« oder »Modern Guilt« anhören, um zu verstehen was ich meine. Back Hansen hat nie Halt vor irgendwelchen Grenzen gemacht und immer stringent sein eigenes Ding durchgezogen. Zusätzlich ist auch interessant zu wissen, dass Beck ein großartiger Multiinstrumentalist ist, der viele seiner Songs auch gerne mal im Alleingang einspielt und seine Platten mit Hilfe Genre prägender Produzenten wie den Dust Brothers (Beastie Boys, Rolling Stones) oder Nigel Godrich (Radiohead, Paul McCartney) aufnimmt. Zusätzlich produzierte er in der jüngeren Zukunft auch Songs für Jamie Lidell und das fantastische Album »IRM« von Charlotte Gainsbourg. mehr...
Ein Album nach dem Big Apple zu benennen, geschieht nicht ohne Grund. Viele Songs wurden über New York geschrieben, viele sind nur so gespickt mit Schwärmereien und Zuneigung, manche aber auch mit Kritik und Unzufriedenheit. Die Texte dieser Songs beschreiben das Gute und / oder das Schlechte an der US-Metropole, beschäftigen sich mit dem Reiz dieser Stadt, seiner Geschichte, Kultur und seinen Bürgern. New York polarisiert und übt dadurch einen ganz besonderen Reiz aus. In dieser Stadt, die wie keine andere Stadt der USA dieses Land mitsamt seiner Einwohner, Lebensverhältnisse, Ideologien und Größenwahnvorstellungen am besten beschreibt, verkörpert und charakterisiert, pulsierte auch jeher schon die Musik. mehr...
Am 04.11. gastiert mit dem Portico Quartet aus London eine der größten Jazz Entdeckungen des Jahres im Waldsee Freiburg. Das Portico Quartet sind Duncan Bellamy (Schlagzeug), Milo Fitzpatrick (Bass und Streicher-Arrangements), Nick Mulvey (Hang und Percussion) und Jack Wyllie (Sopran- und Tenorsaxofon sowie elektronische Spielereien). Ihr aktuelles Album »Isla« haben sie in den legendären »Abbey Road Studios« eingespielt und auf Peter Gabriels Label »Real World« veröffentlicht. mehr...
Letzten Donnerstag spielte das Vijay Iyer Trio im Waldsee Freiburg. Der Auftritt hatte alles was ein gutes Konzert braucht: eine wundervolle Atmosphäre, eine spiel- und experimentierfreudige Band und ein bunt gemischtes Publikum, bestehend aus wirklichen Fans, Jazzkennern, Musikern, Kulturschaffenden und Studenten der Musikhochschule. Es war beinahe halb eins nachts, als das Trio nach einer Spielzeit von 2 Stunden und 45 Minuten letzten Endes zufrieden und erschöpft die Bühne verließ. mehr...
Möchte man jemandem mit so wenig Worten wie möglich das neue Album von John Mellencamp beschreiben, würde ich den Ausdruck »Back to the roots« empfehlen. Selten war diese Bezeichnung treffender als hier. »No Better Than This« heißt das vor kurzem erschienene Werk des amerikanischen Vollblutmusikers John (Cougar) Mellencamp und bietet in dieser ach so digital gewordenen Welt eine äußerst erfrischende Abwechslung. mehr...
Auch auf ihrem dritten Album beweist die 2003 in Staten Island gegründete Budos Band, dass sie zu Recht zu den beständigsten und aktuell wichtigsten Funk-Bands des Planeten zählt. Aufgenommen in einem Zeitraum von 48 Stunden in den »House of Soul«-Studios und erneut auf dem wegweisenden Daptone-Label – Heimat von Sharon Jones – erschienen, beweist diese Platte, dass gut gemachter Funk noch lange nicht zum alten Eisen gezählt werden darf. mehr...
Kaum ein Jazzmusiker ist derzeit so sehr in aller Munde wie Vijay Iyer. Der amerikanische Pianist mit indischen Wurzeln begeistert nicht nur die Fachwelt durch sein aktuelles Album »Solo«. Wie der Name schon sagt, ist es ein Solopiano-Album, das neben diversen Eigenkompositionen Iyers auch exzellente Coverstücke von Thelonious Monk, Michael Jackson, Duke Ellington und Steve Coleman beinhaltet. mehr...
Gerade im Jazz ist das Soloalbum oft ein Meilenstein der Karriere, es ist die persönliche Visitenkarte schlechthin. Wie könnte man sonst sein gesamtes Repertoire, kompositorisches Talent, Virtuosität, Kreativität und Technik so gut in Einklang bringen, wie auf einem Soloalbum. Nicht jeder traut es sich zu und es gibt sicherlich auch den ein oder anderen, der lieber nicht auf die Idee hätte kommen sollen. mehr...
Walter Gibbons ist ein weiteres Phänomen der amerikanischen Discoszene der 70er Jahre. Dem 1994 im Alter von 40 Jahren an AIDS verstorbenen DJ, Remixer und Produzent erfährt wie vielen seiner Kollegen erst weit nach seinem Tod die wahre Wertschätzung für sein musikalisches Erbe. mehr...
»Phronesis« stammt aus der Wortschöpfung des griechischen Philosophen Aristoteles. Ins Deutsche übersetzt heißt es so viel wie Besonnenheit und Klugheit. Laut Aristoteles ist es die Gabe, durch sein Handeln Veränderungen herbeizuführen, insbesondere um die Lebensqualität zu verbessern. Diese Besonnenheit ist, um tugendhaft zu sein, sowohl notwendig wie auch genügsam, setzt allerdings Erfahrung als notwendiges Merkmal voraus. mehr...
Florian Keller darf wahrlich als DJ-Urgestein und King of Funk bezeichnet werden. Seit 1993 veranstaltet er in München diverse Clubnächte und bereist für seine DJ-Gigs Orte auf der ganzen Welt. Ob London, Kiew, Tokio, San Francisco oder Dubai, der Mann war wirklich schon überall. Durch seine exzellente Musikauswahl, sein tief verwurzeltes Wissen über die Funkmusik und seine Auswüchse, sowie atemberaubende DJ-Skills hat sich Keller nicht nur in der Szene einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. mehr...
Über Lee Ritenour muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Der mittlerweile 58-jährige Vollblutgitarrist kann auf eine äußerst beeindruckende Karriere zurückblicken. Mehr als 30 veröffentlichte Alben, 17 Grammy-Nominierungen, Gründungsmitglied der Supergruppe »Fourplay« (gemeinsam mit Harvey Mason, Bob James und Nathan East) und unzählige Studio- und Sessionauftritte für Quincy Jones, Pink Floyd, George Duke, Alphonse Mouzon, Steely Dan, Aretha Franklin, Bill Evans, Don und Dave Grusin, Al Jarreau,… die Liste kann beinahe unendlich fortgeführt werden. Sprich, wir haben es hier mit einem der ganz großen Gitarristen der vergangenen Jahrzehnte zu tun. mehr...
Mit »Perpetual« begeistert der in Amsterdam lebende Pianist Gideon van Gelder die Jazz-Welt. Bisher ist sein Name eigentlich nur eingefleischten Jazz-Kennern und Fans des Albums »Black Magic« von José James ein Begriff, glänzt er auf diesem unglaublich guten Soul-Album doch auf diversen Songs durch sein warmes, intensives und melodiöses Klavierspiel. Die Songs für das erste eigene Album sind im Laufe der letzten drei Jahre während seines Aufenthalts in New York entstanden. »Perpetual« ist im Grunde die ganz eigene musikalische Postkarte aus dieser Zeit von dieser Stadt. mehr...
Re-Issues und Wiederveröffentlichungen, eigentlich kann man es weder sehen noch lesen und schon gar nicht mehr hören. Braucht man wirklich noch die remastered Deluxe-Bonus-Extended-Super-Edition mit noch mehr unveröffentlichten Songs und B-Seiten und DVDs mit Live-Konzertmitschnitten (gerne auch Unplugged), Interviews und so genanntem »Unseen footage«? Es wirkt auf einen (vor allem bei den Majorlabels) wie der verzweifelte und verkrampfte Griff nach dem letzten Strohhalm, um überhaupt noch Tonträger zu verkaufen. mehr...
England ist für seine Disco-Auswüchse seit jeher nicht wirklich das Aushängeschild und Vorzeigemodell wie z.B. in der Pop- und Punkmusik oder Rave-Kultur. Dass es die Briten aber – gerade in den 80er Jahren - produktionstechnisch sehr wohl mit dem Output und der Qualität der Amerikaner aufnehmen konnten, beweist Joey Negro’s hochwertige neue Compilation namens »Backstreet Brit Funk«. mehr...
HGBS sind die Initialen eines der bedeutendsten und prägendsten Menschen der (inter)nationalen Jazz-Musik. Die Rede ist von niemand geringerem als Hans Georg Brunner-Schwer (1927 – 2004), der vor allem in den 1960er und 1970er Jahren mit seinem Label MPS (Musik Produktion Schwarzwald) als Musikproduzent und Toningenieur Musikgeschichte schrieb. mehr...
Detroit’s finest Soulboy Dwele beglückt uns dieser Tage mit einem neuen Album. »W.ants W.orld W.omen« heißt es und ist mittlerweile das vierte Album des Sängers, Produzenten, Multi-Instrumentalisten (Klavier,Trompete, Gitarre, Bass) und Songschreibers. mehr...
Jazz bietet Freiräume wie sonst keine andere Musikrichtung. Es gibt keine Grenzen oder Reglementierungen, jedes noch so abwegige Experiment ist legitim. Doch gibt es auch im Jazz ein paar wenige Instrumente, die man nicht unbedingt in dieser Musik erwartet. Die Geige in etwa ist genau so ein Beispiel. In vielen gängigen Jazzproduktionen ist und war sie nie vertreten. Eigentlich ist es vor allem Jean-Luc Ponty und Stephane Grappelli zu verdanken, dass der Gedanke an eine Verknüpfung von Violine und Jazz nicht vollkommen abwegig erscheint. mehr...
Mit ihrem zweiten Album »The Yellow Of The Sun In You« ist der dänischen Combo Povo ein sehr gelungenes und vor allem vielfältiges zweites Album gelungen. Schon in der Vergangenheit hat die Band einige Veröffentlichungen, Erfolge und viel positives Feedback vorzuweisen. Auch DJs und Produzenten wie Gilles Peterson, Kyoto Jazz Massive und Nicola Conte zählen zu ihren großen Fans. mehr...
Samples sind aus der Musik nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum einen Künstler, egal aus welchem Genre, der sich nicht an Versatzstücken bedient (hat), um es für seine eigene Produktion oder seinen eigenen Song zu verwenden. Dabei geht es manchmal um ganze Songparts, aber auch nur um ganz bestimmte Akkordfolgen oder Drumloops, Gesangsfetzen oder Gitarrenriffs. mehr...
Mood Records ist eines der bedeutendsten Musiklabels der deutschen Jazzgeschichte. Gegründet wurde es 1977 gemeinsam von Volker Kriegel, Wolfgang Dauner und dem Fernsehproduzenten Werner Schretzmeier. Es sollte als Plattform dienen, die immer populärer werdende Fusion aus Jazz und Rock einem großen Publikum zugänglich zu machen. mehr...
1980 war das Jahr, in dem Disco seinen kommerziellen Höhepunkt gerade hinter sich gelassen hatte. Durch Bands und Künstler wie Donna Summer, Chic, die Bee Gees und viele weitere war Disco aus den Charts gar nicht mehr wegzudenken. Alle wollten Disco, und jeder bekam Disco. Selbst große internationale Popgrößen ließen sich stark von diesem Sound beeinflussen. Nun gab es aber den amerikanischen Radiomoderator Steve Dahl, der nie einen Hehl daraus machte, diese Musik regelrecht zu verachten. mehr...
Das finnische Sextett Dalindèo hat vor wenigen Wochen sein zweites Album mit dem Namen »Soundtrack For The Sound Eye« veröffentlicht. Gegründet wurde die Band vor etwa sechs Jahren von Komponist und Produzent Valtteri Pöyhönen. Seitdem geht der Weg stetig nach oben, wurde das Sextett doch direkt in den Anfängen während eines Konzerts von dem damals sich ebenfalls in den Startlöchern befindenden Label »Ricky Trick« unter Vertrag genommen. mehr...
Nach etwa zwei Jahren Sendepause meldet sich einer der prägendsten englischen Künstler in Sachen elektronischer Musik mit einem neuen Album zurück. Matthew Herbert heißt der Mann, die neue Platte »One One« und ist der erste Teil einer neuen Trilogie. Die beiden Alben »One Club« und »One Pig« werden bald folgen. mehr...
Mit seinem aktuellen Album »Egis« (erschienen 2010 bei Herzog Records) ist dem Keyboarder und Trompeter Sebastian Studnitzky und seinem Trio mit Paul Kleber am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug ein sehr vielschichtiges Album gelungen, das es schafft den schwierigen Spagat zwischen Jazz und ebenso spannenden Bereichen wie Electronica oder beispielsweise Trip-Hop sehr souverän zu meistern. mehr...
Normalerweise ist es oft so, daß Musiker, egal wie bedeutend sie waren oder sind, nur beiläufig ihre Vorbilder oder Einflüsse erwähnen und diese im Verlauf ihrer Karrieren auch immer wieder verändern und anpassen. Nicht so Frank Zappa. mehr...
Nach unzähligen Vorschußlorbeeren und einem wirklich richtig guten Album musste ich mich nun auch selbst von den Live-Qualitäten der Jazz-Newcomerband der Stunde überzeugen. Kaum ein Feuilleton kam in den letzten Wochen an ihnen vorbei, die Kritiker überschlugen sich und – was will man mehr – jetzt sind sie sogar noch auf Deutschlandtour! Die Rede ist vom Portico Quartet aus London. Vier Jungs so in etwa Mitte 20, die gerade den manchmal etwas verkrusteten und verstaubten Jazzlocations neues Leben einhauchen. mehr...
Schon seit Längerem frage ich mich, wie es zurzeit eigentlich um die Jazz-Szene in Großbritannien bestellt ist. Und ich muss gestehen dass mir so auf Anhieb außer dem wirklich guten Magazin »Jazzwise«, dem »Jazz-Café« in London und den Musikern Dave Holland und John Surman nicht wirklich viel eingefallen ist. Aber wie ich jetzt glücklicherweise erfahren habe, gibt es Nachwuchs. Und was für welchen! mehr...
Dem Fernsehsender Deluxe Music ist es tatsächlich zu verdanken, dass ich auf Rusconi aufmerksam wurde. Neben dem lustigen und unkonventionellen weil kunstvollen Video zu dem Song »Point Of No Return« bewunderte ich vor allem die sehr prägnanten Chords, die mich erstmal nicht mehr loslassen sollten. Also schleunigst das dazugehörige Album »One Up Down Left Right« gekauft und ich war Fan des äußerst sympathischen wie jungen Züricher Trios. mehr...
Endlich ein neues Album des Weltklasse-Schlagzeugers Manu Katché. Der 51-jährige Franzose hat für sein drittes Album auf dem Münchener Superlabel ECM ein hochklassiges Quartett zusammengestellt, und mit ihnen im Dezember 2009 in Südfrankreich das Album »Third Round« eingespielt. mehr...
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Benedikt: Hallo, wir haben noch einen Festivalpass abzugeben, d.h. eine Karte für heute (Freitag) und... [mehr]
Manu: Ich hätte noch zwei Festivalpässe (3Tage) abzugeben, Preis VB! Kann heute Abend noch in... [mehr]
Philippe: Wenn jemand auf dem Heimweg noch drei Plätze nach oder Richtung Freiburg frei hat, bitte bitte... [mehr]
Jan: Hi Rado, ja, der Zeitplan ist auch hier auf unserer Website verfügbar unter folgendem Link:... [mehr]
Rado: Habt ihr en Zeitplan, wer um wieviel Uhr spielt? Ich würd so gern Daniel Norgren sehen aber ich... [mehr]